Microsoft IT-Spendenprogramm: Förderberechtigung

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Im Folgenden erfahren Sie welche Organisationen berechtigt sind, IT-Spenden im Rahmen des Microsoft IT-Spendenprogramms von Stifter-helfen zu erhalten und wie Förderberechtigung und Fördervolumen definiert sind.

 

Organisationen, die berechtigt sind, Microsoft IT-Spenden zu erhalten

 

Förderberechtigt für Microsoft IT-Produktspenden sind derzeit Non-Profit-Organisationen (NPOs), die ihren gemeinnützigen Status durch einen entsprechenden Nachweis des zuständigen Finanzamtes belegen können. Einige gemeinnützige Organisationen, wie beispielsweise bestimmte Bildungseinrichtungen, politische Organisationen, einige konfessionelle Organisationen, Organisationen und Netzwerke der Gesundheitsfürsorge sowie nicht-öffentliche Bibliotheken sind jedoch von der Microsoft Förderung ausgenommen.

 

Organisationen, die in den Bereichen Personaleinstellung, Entlohnung, Zugang zu Weiterbildungsmaßnahmen, Beförderung, Kündigung und/oder Ausscheiden aus dem Dienst aus Altersgründen, auf der Basis von Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Herkunft, Religion, Alter, Behinderung, Geschlechtsidentität oder –ausdruck, Familienstand, Schwangerschaft, sexuelle Orientierung, politische Zugehörigkeit, Mitgliedschaft in Gewerkschaften oder aufgrund seines Statuses als Veteran in einer Art und Weise diskriminieren, die mit den gültigen Gesetzen nicht vereinbar ist, sind nicht berechtigt an diesem IT-Spendenprogramm teilzunehmen.
Organisationen müssen bereit und in der Lage sein, zu belegen, dass sie nicht auf der Basis oben genannter Gründe diskriminieren, um IT-Spenden erhalten zu können.

 

Sonderregelung für Öffentliche Bibliotheken

 

Öffentliche Bibliotheken können im Rahmen dieses IT-Spendenprogramms Microsoft IT-Spenden ausschließlich für öffentlich zugängliche Computer beantragen. Die gespendete Software kann nur auf Computern mit öffentlichem Zugang genutzt werden. Die Bibliothekssammlung und die Basisdienstleistungen der an diesem IT-Spendenprogramm teilnehmenden Bibliotheken müssen der in ihrem Einzugsbereich lebenden Bevölkerung kostenlos zugänglich sein (ausschließlich Servicegebühren wie beispielsweise Druck- oder Kopiergebühren). Die Bibliothek kann von Nutzern, die außerhalb dieses Einzugsbereichs wohnen, Nutzungsgebühren verlangen. Des Weiteren kann sie, gegen Gebühr oder kostenlos, der breiten Öffentlichkeit über die Basisdienstleistungen hinausgehende Leistungen und Produkte anbieten.