Ab sofort erhältlich: IT-Report für Non-Profits 2015

IT-Report für Non-Profits 2015

Seit heute ist er auf dem Markt: Der IT-Report für Non-Profits 2015 für Deutschland und Österreich. Er gibt als erste empirische Studie dieser Art einen umfassenden Überblick über die Nutzung von Informationstechnologie im sogenannten Dritten Sektor.

Mit Antworten von über 3.400 Vereinen, Stiftungen, gGmbHs und anderen gemeinnützigen Organisationen liefert der IT-Report repräsentative Marktdaten, Einblicke und Erkenntnisse zur Nutzung von Hardware, Software, internetbasierten Diensten und sozialen Medien in diesem Sektor. Außerdem beleuchtet der Report, wie IT bei Non-Profits organisiert ist und wie viel sie dafür ausgeben.


Bestellung IT-Report für Non-Profits 2015

Der IT-Report für Non-Profits 2015 kann auf den Länder-Websites von Stifter-helfen.net – IT für Non-Profits bestellt werden. Die PDF-Version ist gegen eine Gebühr von 11 Euro zzgl. 7 Prozent MwSt. (Deutschland) und zzgl. 10 Prozent MwSt. (Österreich) erhältlich.
Die Druckversion ist nur in Deutschland erhältlich und kostet 26,50 Euro inklusive Versand zzgl. 7 Prozent MwSt.



Weitere Informationen

Ohne Ehrenamt geht auch in der IT nichts
Die wichtigste Erkenntnis ist: Ohne Ehrenamt läuft nichts. Wie sehr die Non-Profits von ihren Ehrenamtlern profitieren, zeigte sich in der Studie an der Zahl der Geräte, die im Besitz der antwortenden Vereine, Stiftungen und anderen gemeinnützigen Organisationen bzw. im Privatbesitz von deren Mitarbeitern sind. Denn die Zahl der privaten Endgeräte übersteigt sogar die Zahl der betriebseigenen.

Aktive IT-Nutzung, aber begrenzte Möglichkeiten
Auch wenn es bei den Antworten zu einigen Fragen sehr große Unterschiede gab, so lässt sich festhalten: Non-Profits nutzen Technologie aktiv im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Diese sind jedoch häufig – auf Grund von Budget und anderen Ressourcen – begrenzt. Dies zeigt sich beispielsweise an den jährlichen Kosten für IT. Rund 1.000 Euro gibt eine gemeinnützige Organisation pro Jahr dafür aus. Dieser Betrag muss reichen für Hardware, Software, IT-Services, Dienstleister oder etwaige Personalkosten.

Ziele des IT-Reports

„Mit dem IT-Report wollten wir der Bedeutung von Technologie im Non-Profit-Sektor Rechnung tragen und herausfinden, wie es dort um IT und Digitalisierung bestellt ist. Gleichzeitig möchten wir eine Diskussion anstoßen, wie gemeinnützige Organisationen beim rasanten Wandel zur Informationsgesellschaft unterstützt werden können“, erklärt Clemens Frede, Leiter Programmentwicklung bei Stifter-helfen.net, das Ziel des Reports.

„Der Report“, so Mitautor Prof. Helmut Kreidenweis, „zeigt erstmals deutlich auf, wo Non-Profits Unterstützung in IT-Fragen benötigen. Dazu gehören wichtige Themen von Datenschutz und IT-Sicherheit ebenso wie die Auswahl geeigneter Software-Lösungen oder die kompetente Nutzung sozialer Medien. Hier kann nun mit gezielten Angeboten Hilfe zur Selbsthilfe geleistet werden.“

Beteiligte bei der Erstellung des Reports
Herausgeber des Reports ist die Haus des Stiftens gGmbH, Betreiber des IT-Spendenportals Stifter-helfen.net – IT für Non-Profits in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Bei der Erstellung des IT-Reports für Non-Profits 2015 wirkten die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt mit, die auch den IT-Report für die Sozialwirtschaft herausgibt, sowie das Marktforschungsunternehmen xit. Der Report wurde ermöglicht von Microsoft Deutschland und SAP SE.